Artikel zur Gesundheit

Schutz- und Verteidigungskräfte des Körpers

 

 Dr. med. Henry G. Bieler kam in seiner über 50-jährigen Tätigkeit als praktischer Arzt zu folgender Erkenntnis: „Die Hauptursache der Krankheit sind nicht in erster Linie Viren und Bazillen, sondern  sie wird durch eine Vergiftung (Toxhämie) hervorgerufen, die die Schwächung und Zerstörung der Zellen bewirkt und damit der Vermehrung und dem Ansturm der Bazillen den Weg ebnet.“
Dr. Bieler war überzeugt, dass Viren nicht die Urheber eines Krankheitszustandes sind, sondern erst später auftreten, nachdem der Mensch bereits erkrankt ist. Er fühlte sich zu Hippokrates hingezogen, der glaubte, die Krankheit sei die Folge einer falschen Umwelt.

Auch Thomas Sydenham, der „englische Hippokrates“, der im siebzehnten Jahrhundert lebte, hielt seine Erkenntnis nach einem erfahrungsreichen Leben in dieser Schlussfolgerung fest: „Krankheit ist nichts anderes, als ein Versuch des Körpers, sich von krankheitserregenden Stoffen zu befreien.“

Und in der Tat setzt unser Körper   drei wirksame Verteidigungslinien gegen die Krankheiten ein. Die erste Verteidigungslinie ist unser Verdauungssystem, die zweite Verteidigungslinie ist unsere Leber und die dritte Verteidigungslinie ist unser endokrines Hormonsystem. Darauf soll nun im Einzelnen näher eingegangen werden.

Die erste Verteidigungslinie

Dreimal oder öfter wird unser Darmkanal jeden Tag mit ausgeglichener oder schlecht zusammengestellter Nahrung versorgt. Ein Teil der Nahrung ist natürlich und nützlich, andere Elemente sind nutzlos oder geradezu schädlich. Der Verdauungsprozess  ist in Wirklichkeit eine chemische Raffinerie, die ihren eigenen Brennstoff herstellt und aus den ihr zur Verfügung gestellten Rohstoffen Energie erzeugt. Der gesamte Verdauungsprozess vollzieht sich im Verdauungskanal. Beim Erwachsenen besteht er aus einer neun Meter langen Röhre, die am Mund beginnt, wo die Nahrung gekaut und eingespeichelt wird und am After endet, wo bestimmte Abfallstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden. Das Verdauungssystem muss oft mit einer schwindelerregenden Vielfalt und Menge an Nahrungsmitteln, Getränken, Alkohol, Koffein und Nikotin sowie einer Flut von Medizin, Pillen und Pulvern fertig werden.

Im Munde begegnen die Nahrungspartikel ihren ersten, verdauungsfördernden Enzymen, hochspezialisierten Proteinmolekülen, die als Katalysatoren die Stoffwechselvorgänge des Körpers entscheidend beeinflussen. Werden ihre geregelten Reaktionen gestört, können Körperzellen beeinträchtigt  werden, was zu negativen Folgen führen kann.

Im Dünndarm absorbieren Millionen blattförmiger Darmzotten die Nahrungspartikel. Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette und Mineralien treten ins Blut und in die Lymphe ein. Die Darmzotten kämpfen aber auch gegen eine Absorption schädlicher und unnatürlicher Nahrungsbestandteile. Eine wiederholte Absorption solcher schädlichen Elemente kann nach gewisser Zeit eine Entzündung und Zerstörung der zarten Auskleidung des Darmes hervorrufen. Dann wird das Blut in den Zotten mit toxischen Elementen belastet und die schädlichen Stoffe können in die Blutbahn eindringen.
Jede Darmzotte enthält zwei Gefäße: Blutgefäße und Lymphgefäße. Die Lymphgefäße sind der Weg für die Lymphozyten und andere weiße Blutkörperchen, die als Verteidigungszellen des Körpers fungieren.

Die Natur hat das größte Organ für die Herstellung der Lymphozyten, die Milz, in die Nähe des Dünndarms plaziert.

Die Lebenskraft der Darmzotten stellt unsere Gesundheit sicher und man kann ohne weiteres erkennen, dass der Dünndarm die erste Verteidigungslinie des Körpers gegen schädliche Nahrungsmittel und Gifte ist.

Die zweite Verteidigungslinie

Die Leber ist für uns ein außergewöhnliches Organ. Sie ist unser Hauptchemiker, Giftkontrollzen-trum, Brennstoffspeicher und Ver-sorgungsstelle. Sie ist der wichtigste Entgifter unseres Körpers. Sie ist so wesentlich, dass wir nur wenige Stunden ohne sie leben könnten.
Nach der Verdauung jeder Mahlzeit zirkuliert das gesamte Blut aus den Därmen durch die Leber, in die es durch die große Pfortader (Vena portae) eindringt. Nützliche Elemente der Nahrung dienen zum Aufbau neuer Körpergewebe oder stehen als Brennstoff zur Oxidation und Energie bereit oder sie werden auch gespeichert.

Dagegen werden Gifte und andere schädliche Substanzen neutralisiert und durch das exkretorische Sekret, beispielsweise der Galle, aus der Leber ausgeschieden.

Die Leber filtert die schädlichen Gifte aus dem Blutstrom, die durch die erste Verteidigungslinie nicht zurückgehalten werden konnten. Wird aber die Filterfähigkeit der Leber gehemmt oder reduziert, dann können Gifte über die Leber hinausgehen und in den großen Kreislauf eindringen. Erst dann treten Krankheitssymptome auf.

Es kann auch durch ungenügende Alkalinität  geschehen, dass die Fähigkeit der Leber, giftige Substanzen völlig zu neutralisieren, verringert ist, dann kann Galle in toxischem Zustand in den Darm gelangen. Sie kann dann die Verdauung nützlicher Nahrung durcheinanderbringen und Gasbildung und Unterleibsschmerzen verursachen. Sie kann auch für eine Entzündung der Leber verantwortlich sein.
 
Die Leber ist das wichtigste Organ zur Entgiftung.
Sie ist auch ein Umformer, durch den alles gegossen wird, was seinen Weg in den Körper findet, bevor es in den großen Kreislauf eingeht. Solange die Leberfunktion intakt ist, bleibt das Blut relativ rein.
Wird sie beeinträchtigt, können Toxine in den Kreislauf eindringen und Reizungen, Schmerzen und schließlich Zerstörungen verursachen.



Die dritte Verteidigungslinie

Wie bereits erwähnt, ist die Leber als Blutfilter ein lebenswichtiger Faktor zur Entgiftung unseres Blutes. Wenn sie durch Überlastung oder Schwächung  zu versagen beginnt  und giftiges Material in den großen Körperkreislauf gelangt, dann werden die endokrinen Drüsen als dritte Verteidigungslinie aktiviert.

Zu den Drüsen der inneren Sekretion zählen: die Hypophyse (Hirnanhangdrüse), die Epiphyse (Zirbeldrüse), die Schilddrüse, die Thymusdrüse, die Bauchspeicheldrüse, die Nebennieren und die Keimdrüsen.

Wir unterscheiden die Drüsen mit äußerer Sekretion (z.B. Schweißdrüsen, Tränendrüsen usw.) und Drüsen mit innerer Sekretion, weil ihre charakteristischen Substanzen unmittelbar in die Blutbahn gelangen. Die von diesen Drüsen produzierten Substanzen werden Hormone genannt. Sie können auch als „biochemische Boten“ des Blutes bezeichnet werden. Diese Botenstoffe, die Hormone, üben selbst in außerordentlich geringen Mengen eine unglaublich starke Wirkung aus. Sie steuern und regulieren weitgehend die biochemischen Funktionen unserer Organe.

In der dritten Verteidigungslinie des Körpers spielen vor allem die Hypophyse, die Schilddrüse, die Thymusdrüse und die Nebennieren  eine wichtige Rolle. So klein die Drüsen auch sein mögen, ihre Rolle für die Gesundheit ist sehr groß.

Wie treten nun die endokrinen Drüsen als dritte Veteidigungslinie gegen Krankheiten in Aktion?

Die Hypophyse nimmt eine Schlüsselstellung innerhalb der Hormondrüsen ein. In einem gewissen Sinne steuert und reguliert sie die anderen Drüsen zur Herstellung ihrer jeweiligen Hormone. Wie ein unsichtbarer kleiner General beeinflusst sie das ganze Heer der Lebensvorgänge. Die Hypophyse wirkt sozusagen als „Wachhund“.

Wenn Gifte in dem vorbeifließen-den Blutstrom enthalten sind, wird ein Signal gegeben, das schließlich zur Schilddrüse und zu den Nebennieren geleitet wird. Die Hypophyse signalisiert der Schilddrüse und den Nebennieren, damit zu beginnen, die Ausscheidung toxischen Materials aus dem Blut zu steuern. Die Schilddrüse und die Nebennieren reagieren darauf, indem sie die Gifte in die einzig ihnen zur Verfügung stehenden Wege ableiten. Im Notfall wird die Schilddrüse die Ausleitung auch durch die äußere Haut oder durch die innere Haut (Schleimhaut) oder die mittlere Haut (seröse Haut) erwirken.  Die Nebennieren  veranlassen die Ausleitung der Gifte durch die Nieren und den Darm.

Wird z.B. bei einer Bronchitis die Ausscheidung hochkonzentrierter Gifte durch die Schleimhaut entlang der Bronchien durch einen heftigen Husten begleitet, so ist dies der Versuch der Natur, die giftigen Stoffe auszustoßen. Auch durch Schweißausbrüche kann eine Ausscheidung der Toxine erfolgen.


 

 

 

 Der Weg, den die ausgeschiedenen Toxine nehmen, hängt weitgehend von der verhältnismäßigen und potentiellen Stärke der endokrinen Drüsen ab. Giftige Stoffe können also, wenn die Nebennieren vorherrschend sind, über die Därme oder die Nieren erfolgen.

Es können aber auch, beeinflusst durch die Nebennieren, Gifte durch eine Hyperoxidation in der Leber  buchstäblich verbrannt werden, was oft Anlass zu einer überhöhten Körpertemperatur oder Fieber gibt.

Auch die Thymusdrüse hat ihren markanten Einfluss in der Verteidigungskraft der endokrinen Drüsen. Sie ist das wichtigste Zentralorgan im Abwehrsystem des Körpers. Sie ist auch Informator für das Lymphsystem, Instruktor und Aktivator im Immunsystem.

Unser Immunsystem

Das Immunsystem besteht aus verschiedenen Geweben wie Knochen­mark, Thymusdrüse, Milz und mobilen Immunzellen, die sich ständig im Blut bewegen, um Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder Pilze aufzuspüren und zu vernichten. Außerdem entarten jeden Tag durch­schnittlich 8 Zellen im Körper zu Krebszellen. Aufgabe eines intakten Immunsystems ist es auch, entartete oder degenerierte Körperzellen zu beseitigen. So kommt der Thymusdrüse eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung von Krebs zu.

Der Thymus ist die Schule und die Fabrik für die Lymphozyten, die weißen Blutkörperchen, die Polizeitruppe des Körpers. Die Lympho­zyten kommen in unreifem Zustand aus dem Knochenmark in die Thy­musdrüse und dort reifen die Zellen unter dem Einfluss der Thymushor­mone. Sie verlassen die Drüse wieder und siedeln sich in den Lymphkno­ten und der Milz an.

Erfolgt ein Angriff von Mikroorganismen, kann das Gehirn über einen direkten »Draht« die Abwehr mobilisieren.
Die T-Lymphozyten bzw. die T-Helfer-Zellen stellen fest, welche Eindringlinge vorhanden sind und ordnen dann über sogenannte Botenstoffe an, welche Abwehrzellen zum Einsatz kommen. Die T-Killer-Zellen vernichten dann die einge­drungenen Feinde. Dazu zählen auch Krebszellen. Andere Zellen helfen durch die Herstellung spezieller Stoffe. Die B-Zellen produzieren bei Bedarf (und auf Anordnung der T-Zellen) Antikörper. Diese Antikörper dienen als Markierung und Ankopplungsstelle für die Fresszellen, die zur Vernichtung des Feindes führen. Die Supressor- (Unterdrücker-)Zellen bremsen ein zu stark arbeitendes Immunsystem. Die Gedächtnis-Zellen (das sind T- oder B-Zellen) merken sich die Eigenarten eines Eindring­lings.

Weil diese Funktionen vom Gehirn gesteuert werden, können sie auch über das Gehirn beeinflusst werden. So sind positive Gedanken und Ge­fühle fähig, das Immunsystem zu stärken, während negative Einflüsse es empfindlich schwächen können.

Für eine Immunschwäche ist fast immer eine Fehlfunktion der Thymus­drüse verantwortlich, ja es ist erwiesen (Dr. John Diamond), dass die Drüse während einer ernsten Krankheit oder großem körperlichem Stress bis zur Hälfte schrumpfen kann. Auch tritt bei einer erkrankten Thymus­drüse eine starke Muskelschwäche auf, da sie die Stärke der Muskelkon­traktion beeinflusst.

 


Stärkung der Selbstverteidigung des Körpers

Da unser Darm das größte Organ der Abwehr in unserem Körper darstellt und einen wichtigen Teil des Immunsystems beinhaltet, sollte alles getan werden, den Darm mit seiner aktiven Darmflora voll funktionsfähig zu erhalten. Das entscheidende Kriterium für eine gesunde Darmflora sind ein hoher Anteil von Laktobakterien (Milchsäurebakterien), die die Verdauungsvorgänge fördern, die Darmbewegung anregen und das Aufsteigen von Fäulniserregern vom Dickdarm verhindern.  Sehr wichtig für sie sind auch B-Vitamine, die heute bei vielen Menschen nicht ausreichend vorhanden sind.

Da die Darmflora durch die Kostform geprägt wird, die in der letzten Zeit gegessen wurde, sollte die tägliche Nahrung vollwertig sein, so natürlich wie möglich, so frisch und roh wie möglich und so schonend wie möglich zubereitet. Sie sollte antientzündlich, immunstimulierend und darmflorastärkend und aus biologischem Anbau sein.
 
Hier seien vor allem Rohkost, Salate, Gemüse, Sauerkraut, Vollkornbrote, Kleie usw. genannt. Zur Pflege der Milchsäurebakterien sollte die Nahrung ausreichend B-Vitamine und essentielle Aminosäuren (Eiweiß-Bausteine) enthalten. Hauptsächlich Dickmilch liefert die essentiellen Aminosäuren, den Milchzucker und auch Milchsäure, die das Milieu für die guten Darmbakterien fördern.
Auch Vollkornbrot ist ein guter Vitamin-B-Träger.
 
Es gilt, eine geeignete Nahrungszusammensetzung zu berücksichtigen und auch bei der Zubereitung der Nahrungsmittel auf unnötige Ver- und Bearbeitung zu verzichten und wenn möglich ein wertschonendes Garverfahren zu benutzen.

Aber auch Umweltfaktoren, Stress und vieles andere können zu Veränderungen im Darm führen und die Darmflora negativ beeinflussen.

Eine besondere Sorgfalt gilt es der Leber zuzuwenden. Ein sehr leberkritischer Stoff, ja ein direktes Leber-Gift, stellt der Alkohol dar. Er begünstigt nicht nur die Bildung der Fettleber, sondern er ist auch vorrangig für das Entstehen der Leberzirrhose verantwortlich.
Beim Abbau des Alkohols in der Leber entstehen lebergiftige Zwischenprodukte, die Entzündungsprozesse in der Leber begünstigen können (Hepatitis). Wer beim Alkohol nicht Maß hält, steuert mit großer Gewissheit auf einen schweren Leberschaden zu.

Auch verschiedene Medikamente und Antibiotika können der Leber schaden.

Es sollte alles getan werden, um die  Leber zu pflegen und funktionstüchtig zu erhalten. Vor allem gilt es, mit erhitzten und gebräunten Fetten vorsichtig zu sein. Hochungesättigte Fettsäuren dürfen in richtiger Dosierung verabreicht werden.

Bei pflanzlichen Mitteln haben sich bei Lebererkrankungen vor allem Tee aus Kräutern mit Bitterstoffen bewährt (Artischocke, Schöllkraut, Mariendistel).
Wildkräuter wie Löwenzahn, Bärlauch, Brennnesseln, Schafgarbe, Heidelberger‘s 7 Kräuter Stern®  und „Heidelberger‘s Bittere Wahrheit“ (flüssig) usw. haben gegebenenfalls einen sehr positiven Einfluss auf die Leber, ebenso auch gewisse Gewürze wie Anis, Bohnenkraut, Ingwer, Knoblauch, Muskat und Nelken.
Auch Rote Bete-Saft (tägl. 1/4 Liter) und ebenso Artischockensaft (3 mal tägl. 1 Essl. mit Wasser) stärken und entlasten die Leber.  

Die Funktion der Leber kann auch mit Bierhefe (enthält Cholin, Me-thionin und Glutathion) aktiv gefördert werden. Wichtig für die Leber sind Vitamine und Enzyme, insbesondere spielen dabei die B-Vitamine eine wichtige Rolle.

Auch Molke regt  die Leberfunktion an und senkt den Cholesteringehalt des Blutes. Sie fördert die Ausscheidung der Leber und wird als gutes gallentreibendes Mittel eingestuft und entlastet durch die Verbesserung des Verdauungsprozesses die Leber.

Leberentgiftung ist ebenso durch Reis möglich, der Glucuronsäure enthält. Durch die Paarung der Glucuronsäure mit Giftstoffen wird  der Körper weitgehend von schädlichen Medikamenten-Nebenwirkungen verschont.
Die Glucuronidase, die in der Leber vorkommt,  ergibt einen sich völlig ungiftig abspielenden Entgiftungsvorgang. Die Leber sollte pfleglich behandelt werden, wie es dieses so lebenswichtige Organ verdient.

Wenn wir die Verteidigungskraft der endokrinen Drüsen erhalten wollen, müssen wir auch weitgehend allen Stress zu vermeiden suchen.
Viele Faktoren können von außen und von innen auf unseren Körper einwirken. Stressverursachende Wirkung haben z.B. Belastungen der Umwelt mit ihren Schad- und Giftstoffen, ihrem Elektro- und Wellensmog, unterirdische Wasseradern und Kreuzungen, biologisch totes Wasser, Synthetikstoffe in der Kleidung und Wohnung und auch negative Gefühle und Empfindungen durch belastende zwischenmenschliche Beziehungen.

Insbesondere im Schlafbereich sollten alle Umwelt-Belastungen beseitigt werden, damit es nicht zu einer Erschöpfungsphase kommt, die dann zur Immunschwäche und damit zu Krankheiten führen kann.

Alle umweltbelastenden, standortbedingten und stoffwechselbedingten und psychischen Ursachen sollten erkannt und weitgehend vermieden werden, damit unser Körper  seine drei Schutz- und Verteidigungslinien zum Erhalt unserer Gesundheit voll entfalten kann.

 

Günter A. Ulmer

 

Artikel Waerland-Monatsheft Juni/Juli 2016